Österreichs beste Seminaranbieter (Industriemagazin, Februar 2012)INDUSTRIEMAGAZIN hat die 90 größten Seminaranbieter an 513 Führungskräften getestet - mit dem überraschenden Ergebnis: Image schlägt offenbar Realität
Auch heuer führte das Industriemagazin Mitte Jänner wieder eine Umfrage bei 5000 Vorständen, Geschäftsführern und Personalentscheidern durch (Rücklauf: 513). Abgefragt wurden diesmal insgesamt 90 Seminaranbieter in neun Kategorien. Die Fragen lauteten: "Welchen Eindruck haben Sie von der Qualität der Inhalte dieses Seminaranbieters und deren Vermittlung?" und "Haben Sie schon persönliche Erfahrungen mit diesem Anbieter gemacht?". Ergebnis: Die etablierten Generalisten behaupten sich mit solidem Branding, das oftmals der gebotenen Qualität nicht ganz standhalten kann.
Vorjahresgewinner StEP-Up | Six Sigma Austria trug auch heuer wieder in der Kategorie "Produktion & Fertigung" den Sieg davon. Auch in der Gesamtreihung landete StEP-Up | Six Sigma Austria im Spitzenfeld. Das hervorragende Ergebnis ist zurückzuführen auf konsequente Praxisorientierung gepaart mit universitärer Rückendeckung sowie die Aktualität der Trainingsinhalte.
Antennen in der Wirtschaft (Wirtschaftsnachrichten, September 2011)StEP-Up | Six Sigma Austria unterstützt Unternehmen bei der Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und entwickelte sich so in nur wenigen Jahren zum beliebtesten Seminaranbieter. Der Verein bietet als zertifizierter Bildungsträger Trainings, Lehrgänge, Best-Practice-Konferenzen, Downloads und Online-Kurse zu Aspekten rund um methodengestützte Innovation, Lean Management, Produkt- und Prozessoptimierung, Six Sigma, Software, Teamwork, Prozess- und Projektmanagement.
Die Wirtschaftsnachrichten baten die Vorstände, Dipl.-Ing. Christian Edler und Dipl.-Ing. Dr. Berndt Jung, zum Interview.
Wenn Top-Unternehmen ihre Erfolgsgeheimnisse verraten (NÖWI, Juli 2011)Die Fachhochschule Wiener Neustadt und StEP-Up | Six Sigma Austria luden am 9. Juni 2011 bereits zum 8. Mal renommierte Unternehmen zur Erfahrungsaustausch an den Campus. Rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzen die Sommerkonferenz, um mehr über erfolgreiche Projekte und das Thema Produktivitätssteigerung zu erfahren.
Top-Unternehmer verraten Erfolgsidee (NÖN, Juni 2011)Die Fachhochschule Wiener Neustadt und StEP-Up | Six Sigma Austria haben am 9. Juni 2011 zum achten Mal renommierte Unternehmen zur Erfahrungsaustausch an den Campus geladen. Rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzen die Best Practice Konferenz, um mehr über erfolgreiche Projekte und das Thema Produktivitätssteigerung zu erfahren.
Rückkehr der Lebensgeister (Industriemagazin, Juni 2011)Die Industrie hat sich wieder an volle Auftragsbücher gewöhnt - doch der Kostendruck zwingt Fertigungsbetriebe zu neuen Optimierungsschritten in Richtung schlanker Produktion.
In Unternehmen wie KBA-Mödling, Zizala Lichtsysteme (ZKW), Wittmann Battenfeld oder Geberit laufen jetzt trotz guter Auftragslage konkrete Maßnahmen zur Optimierung ihrer Prozesse. StEP-Up | Six Sigma Austria unterstützt gemeinsam mit ihrem fachlichen Partner, der Jung + Partner Management GmbH, die Betriebe bei Themen wie Lean Production oder Six Sigma.
Neues Buch (NÖN, Mai 2011)Wie in Unternehmen auftretende Probleme rasch und effizient gelöst werden können, beschreibt Johann Wappis, Fachbereichsleiter an der Fachhochschule Wiener Neustadt, gemeinsam mit den beiden FH-Lektoren Berndt Jung und Stefan Schweißer in seinem aktuellen Buch "8D und 7STEP - Systematisch Probleme lösen".
Six Sigma: Workshop für Optimierung in Unternehmen (nöwi, Ausgabe 12, April 2011)Im Rahmen eines von Six Sigma Austria durchgeführten Workshops lernten die Teilnehmer am 5. April 2011 anhand praktischer Beispiele die Six Sigma-Methode kennen - eine universell einsetzbare Vorgehensweise zur Optimierung von Produkten und Prozessen im Unternehmen. Six Sigma verfolgt mit den fünf Schritten Define, Measure, Analyze, Improve und Control (DMAIC) eine standardisierte Vorgehensweise und setzt in jedem dieser Schritte bekannte und bewährte Werkzeuge ein.
Zur praktischen Umsetzung der Methode können auch TIP-geförderte Beratungen in Anspruch genommen werden.
Download Artikel | Details zum Workshop (inkl. Präsentation zum Downloaden)
Unternehmen aus dem Cluster bringen wertvollen Input für die "Automotive Lehrgänge" (AC-quarterly, März 2011)Automotive Qualifizierung auf dem Prüfstand
19 Unternehmen aus der Automobilbranche - darunter auch Six Sigma Austria - trafen sich im Februar unter der Leitung des Automobil-Clusters (AC) zu einem Workshop in Kooperation mit der Jung + Partner Management GmbH, um das automotive Lehrgangsangebot des AC optimal auf die Bedürfnisse der Branche abzustimmen.
Der Beitrag der Unternehmen ist nicht unwesentlich, kennen sie doch die Anforderungen aus der Praxis und können so wertvolle Inputs zur bestmöglichen Ausrichtung des Lehrangebotes liefern. Gemeinsames Ziel: bestens ausgebildete Fachkräfte für die Automobilindustrie.
Pauken und Trompeten (Industriemagazin, Februar 2011)INDUSTRIEMAGAZIN hat die 80 größten Seminaranbieter an 412 Führungskräften getestet - mit durchaus überraschenden Resultaten
Das Industriemagazin führte Mitte Jänner 2011 eine Umfrage bei 5000 Vorständen, Geschäftsführern und Personalentscheidern durch (Rücklauf: 412). Abgefragt wurden insgesamt 80 Seminaranbieter in neun Kategorien. Die Fragen lauteten: "Welchen Eindruck haben Sie von der Qualität der Inhalte dieses Seminaranbieters und deren Vermittlung?" und "Haben Sie schon persönliche Erfahrungen mit diesem Anbieter gemacht?". Ergebnis: Die Spezialisten liegen in der Qualitätseinschätzung ihrer Kunden weit über jenen der breit aufgestellten Seminaranbieter. Mit dem Spitzenwert 4,333 (Kategorie "Produktion") sind die Seminare von Six Sigma Austria die Gewinner des heurigen Rankings. Kein anderer Anbieter konnte seine Absolventen so nachhaltig überzeugen wie die Null-Fehler-Manager.
Erfolgreiche Autoren (NÖN, Oktober 2010)Standardwerk / Ein Management-Buch zweier FH-Experten ist in dritter Auflage erschienen
Im "Taschenbuch Null-Fehler-Management" von Johann Wappis und Berndt Jung geht es darum, Produktions- und Geschäftsprozesse zu optimieren, indem systematisch Verbesserungspotenziale identifiziert und anschließend konsequent in Form von Verbesserungsprojekten realisiert werden.
Dieses Buch hat sich seit seiner ersten Ausgabe im Jahr 2006 zu einem Standardwerk zum Themenbereich "Six Sigma" im gesamten deutschsprachigen Raum entwickelt.
Höchste Anerkennung für Fachhochschule (NÖN, Juni 2010)Best Practice-Konferenz an der Fachhochschule Wiener Neustadt
Six Sigma Austria vereint zahlreiche Unternehmen und vier Hochschulen - darunter die Fachhochschule Wiener Neustadt - mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit durch Erfahrungsaustausch zu steigern. Daher lud Six Sigma Austria am 10. Juni 2010 renommierte Unternehmen zur Best Practice-Konferenz in die Fachhochschule Wiener Neustadt ein, um die Fachhochschule und ihre Absolventen den Managern näherzubringen.
Rund 110 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, um mehr über die Produktionssysteme der Unternehmen und mögliche Produktivitätssteigerungspotenziale zu erfahren.
Abschluss Bildungskarenz 1, Start Bildungskarenz 2 (Lichtblick - Firmenzeitung von Zizala, Juni 2010)25 Mitarbeiter der Zizala Lichtsysteme GmbH haben bis 28.2.2010 erfolgreich das Weiterbildungsmodell "Bildungskarenz Plus" absolviert und sind seither wieder voll in die internen Abläufe integriert. Zwei dieser Mitarbeiter werden mit ihrem erworbenen Wissen den Hochlauf des Produktionsstandortes in der Slowakei unterstützen.
Am 1.3.2010 wurde die zweite Bildungskarenz gestartet, an der 20 Mitarbeiter aus den Bereichen Fertigung, Haustechnik und Logistik teilnehmen. Erste Projekte zu den Themen SMED, 5S und Wertstromdesign wurden bereits erfolgreich umgesetzt.
Ende November 2010 wird diese Weiterbildung zum Thema "Lean Operations" abgeschlossen sein. Insgesamt werden dann 45 Personen über die Qualifikation verfügen, Optimierungen der internen Prozesse durchzuführen.
Zehn harte Monate machen sich bezahlt (NÖN Wieselburg, März 2010)Im Mai 2009 entschied sich Zizala Lichtsysteme, anstatt 25 Mitarbeiter abzubauen, diese in das Qualifizierungsprogramm "Bildungskarenz plus" aufzunehmen. Dieses Programm, das vom Arbeitsmarkservice und vom Land Niederösterreich unterstützt wird, wurde von Six Sigma Austria durchgeführt.
Die Teilnehmer der "Bildungskarenz plus" eigneten sich in zehn Monaten theoretisches Wissen nicht nur an, sondern setzten es auch in die Praxis um. Einzelne Arbeitsbereiche wurden untersucht und optimiert, Rüst- und Produktionszeiten wurden verbessert und Abläufe wurden standardisiert. Ergänzt wurde die Ausbildung mit der Vermittlung von Soft Skills.
Nach Abschluss des Qualifizierungsprogrammes kehrten die 25 Teilnehmer voll in das Unternehmen zurück - und 20 weitere Mitarbeiter wurden in eine neue Welle der "Bildungskarenz plus" aufgenommen.
Umkehrschub (Industriemagazin, März 2010)Die Auftragsschwäche bietet auch Zeit, neue Möglichkeiten in der Fertigung auszukundschaften. Industriemagazin sah sich vier Betriebe an, die jetzt ihre Produktion reorganisieren - und auch investieren.
Infineon nützte die Krise, um Kapazitäten für ein neues Fertigungskonzept (fünf Luftmuskelroboter) abzustellen, mit dem die Produktivität im Vollausbau um 30 Prozent gesteigert werden kann. starlim//sterner investierte 500.000 Euro in neue Senkerodiermaschinen und ein automatisiertes Handlingsystem mit Reinigungsstation, mit dem Aufträge im Werkzeugbau gepuffert werden können. 14 Mitarbeiter wurden während des Auslastungslochs auf dem neuen System eingearbeitet. Trumpf Austria investierte einen sechsstelligen Eurobetrag in eine neue Technologie: ein kontinuierlich laufendes Montageband, das nur bei Bedarf steht. Die Banner Kunststoffwerke steigerte die Anzahl der Schichten pro Woche bis März 2010 von 15 auf 19 und setzt vermehrt auf Maschinen mit hohem Automatisierungsgrad (Handlingsysteme und automatisierte Förderbänder).
Schnelles Rüsten (AC-quarterly, 1/2010)Produktivität steigern in der Krise
Fünf Produktionsbetriebe aus Oberösterreich nutzten das Jahr 2009, um gemeinsam Mitarbeiter zu qualifizieren und gleichzeitig die Rüstprozesse der Unternehmen deutlich zu vereinfachen. Dieses Kooperationsprojekt "SMED - Schnelles Rüsten" wurde von Six Sigma Austria initiiert und durchgeführt und vom Automobil-Cluster unterstützt. Finanzielle Unterstützung kam vom Land Oberösterreich.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Rüstprozesse wurden optimiert, der Stress beim Rüsten wurde verringert, die Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen wurde verbessert, Potenziale wurden umgesetzt. Am wichtigsten: Die Mitarbeiter sind überzeugt von den enormen Verbesserungen, die sie in erster Linie selbst erreichen können.
Rüstzeit-Rennen (Industriemagazin, November 2009)Fünf heimische Fertigungsbetriebe ließen inmitten der Krise die Köpfe rauchen, wie sie die Rüstzeiten drücken können. Das Ergebnis nach zehn Monaten ist sehenswert.
Die Unternehmen beteiligten sich am Projekt SMED (Single Minute Exchange of Die - Schnelles Rüsten), das von Six Sigma Austria und dem Automobilcluster Oberösterreich koordiniert und fachlich begleitet wurde.
Das Ergebnis nach 10 Monaten Projektlaufzeit: Die Rüstzeiten konnten um bis zu 50 % gesenkt, die Durchlaufzeiten konnten verkürzt, die Lager- und Pufferbestände verringert und die Herstellkosten reduziert werden. Qualitätsmängel können nun schneller identifiziert und die Rüstvorgänge können mit weniger Kraftaufwand und geringerem Verletzungsrisiko durchgeführt werden.
An die Maschinen! (Industriemagazin, 07/09)Die Bildungskarenz Plus schlägt sich weit unter Wert. Das Weiterbildungsvehikel kann gerade für Mitarbeiter in der Produktion eine sinnvolle Alternative zur Kurzarbeit sein.
Trainieren statt freisetzen. Beiratsunternehmen der Six Sigma Austria (Zizala Lichtsysteme GmbH, Hoffmann Elektrokohle AG, Reich-Austria Spezialmaschinen Gesellschaft m.b.H.) setzen auf Bildungskarenz Plus.
Krise als Chance für die Zukunft nutzen (NÖN, Mai 2009)Ausbildung "Excellence in lean operations" während der Bildungskarenz bei Zizala Lichtsysteme
Der Autozulieferer Zizala Lichtsysteme in Wieselburg will mit der "Bildungskarenz plus" aktiv der Krise entgegensteuern, um weitere Entlassungen zu verhindern. In Zusammenarbeit mit Six Sigma Austria wurde das Modell "Excellence in lean operations" entwickelt, bei dem 29 Facharbeiter und Führungskräfte zehn Monate lang in Werkzeugen von "lean operations" ausgebildet werden. Das Erlernte wird im Unternehmen zur Vertiefung angewendet und durch regelmäßige Prüfungen bestätigt. Bei erfolgreicher Ausbildung erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat der ZKW-Academy. Während der Bildungskarenz werden die Mitarbeiter durch geringfügige Beschäftigung ans Unternehmen gebunden.
Eins zu einer Million (Industriemagazin, November 2008)Die Oualitätsmanagement-Methode Six Sigma polarisiert zwischen glühender Befürwortung und kalter Ablehnung: Wann sich die Beschäftigung mit der Managementlehre lohnt, wo ihre Grenzen liegen und wie motivierend ein schwarzer Gürtel aus Leder sein kann.
Kollektive Wirkkraft (Industriemagazin, Mai 2008)Steigerung der Anlagennutzung durch TPM (Total Productive Management)
Das Industriemagazin berichtet in der Mai-Ausgabe über das erfolgreiche TPM-Kooperationsprojekt mit den Unternehmen Pollmann GmbH, Watt Drive GmbH, Wittmann Battenfeld GmbH und Zizala Lichtsysteme GmbH. Beachtliche Verbesserungen in der Maschinen- und Anlagennutzung wurden erzielt.
330.000 Euro - Groß einsparen mit Six Sigma (AC-quarterly, Juli 2007)Erfolgreiches Kooperationsprojekt "Six Sigma Automotive" mit fünf Unternehmen
Der Druck auf Autozulieferer wird nicht nachlassen. Im Gegenteil: Er soll sich weiter verstärken! Verschärfter Wettbewerb im Osten, Preisverfall, Innovationsdruck ... Wer da nicht permanent seine innerbetrieblichen Prozesse aufpoliert, kommt ganz schnell unter die Räder. Die Unternehmen Hoffmann Elektrokohle, SAG Euromotive, Dynacast Österreich, Wilhelm Kottnig und Rupert Fertinger lernten gemeinsam, den Six Sigma-Verbesserungsansatz zur Realisierung von Produktivitätssteigerungen im Unternehmen umzusetzen. Das modulare Qualifizierungsprogramm wurde von den "Six Sigma Austria"-Partnern Fachhochschule Wiener Neustadt und Merten Management GmbH durchgeführt.

Kooperationsprojekt SMED erfolgreich abgeschlossen (ACVR Info, Juli 2007)Battenfeld Kunststoffmaschinen, Pollmann Austria und Zizala Lichtsysteme optimierten gemeinsam ihre Rüstzeiten
SMED (Single Minute Exchange of Die) ist eine Methode zur erheblichen Verkürzung von Rüstzeiten und Rüstaufwand. Das ACVR-Kooperationsprojekt "SMED - Schnelles Rüsten" hat die Unternehmen unterstützt, die Methode zu implementieren und dabei eine Menge kostbarer Zeit einzusparen. Fachlich gecoacht wurde das Projekt von Six Sigma Austria, Merten Management GmbH International und der FH Wiener Neustadt.
Lektionen gegen Leerlauf (Industriemagazin, Mai 2007)Rüstzeitreduzierung im Kooperationsprojekt "Schnelles Rüsten (SMED)"
Das Industriemagazin berichtet in der Mai-Ausgabe über das erfolgreiche Kooperationsprojekt mit den Unternehmen Greiner Perfoam, Lenzing Plastics, Purkert Metall & Form und voestalpine Europlatinen. Die erreichten Ergebnisse übertrafen die Erwartungen der Unternehmen bei weitem.
Produktivitätssteigerung durch "Schnelles Rüsten (SMED)" (AC-quarterly, April 2007)Beeindruckende Erfolge bei der Reduktion der Anlagenstillstandszeiten
In einem AC-Kooperationsprojekt haben die Unternehmen Greiner Perfoam, Lenzing Plastics, Purkert Metall & Form und voestalpine Europlatinen beeindruckende Erfolge bei der Reduktion ihrer Anlagenstillstandszeiten erreicht. Das Werkzeug zum Erfolg war "SMED - Schnelles Rüsten". Fachlich gecoacht wurde das Projekt von Six Sigma Austria, Merten Management GmbH International und der FH Wiener Neustadt.
Unternehmen steigern gemeinsam ihre Produktivität (ACVR Info, März 2007)Kooperationsprojekt "Six Sigma Automotive" erfolgreich abgeschlossen
Im Qualifizierungsprojekt "Six Sigma Automotive" haben fünf Unternehmen (Hoffmann Elektrokohle, SAG Euromotive, Dynacast Österreich, Wilhelm Kottnig und Rupert Fertinger) gemeinsam gelernt, die Prozessoptimierungsmethode Six Sigma KMU-gerecht zu implementieren - und dabei richtig groß einzusparen! Das von den "Six Sigma Austria"-Partnern Fachhochschule Wiener Neustadt und Merten Management GmbH entwickelte modulare Qualifizierungsprogramm bestand aus einer sorgfältig abgestimmten Kombination aus Trainings, Umsetzung in der betrieblichen Praxis und Reflexion der individuell gemachten Erfahrungen.
Geschäftsprozesse optimieren: Erfolg mit Six Sigma (Technik Report, Dezember 2005)Eine strukturierte Durchbruchsmethode verbessert die Qualität von Produkten und Prozessen in allen Unternehmensbereichen, erhöht die Kundenzufriedenheit und bringt mehr Profit. - Kommentare zum Thema "Six Sigma" von Dipl.-Ing. Dr. Berndt Jung, Geschäftsführer der Merten Management GmbH, Dipl.-Ing. Johann Wappis, Studiengangsleiter an der Fachhochschule Wiener Neustadt, Ing. Wolfgang Leitner, Operations Manager bei der Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH, Bernhard Alram, Six Sigma Trainer von Quality Austria, und Mag. Sabine Steidl, Lehrgangsleiterin für Prozessmanagement und Veränderungsmanagement an der Donauuniversität Krems.
Automobil-Cluster Oberösterreich - Das größte automotive Netzwerk Österreichs (Industriemagazin, November 2005)Wieder bewiesen es drei mittelständische Zulieferer des Automobilclusters in Oberösterreich: Six Sigma hilft nicht nur großen Unternehmen bei der Qualitätsverbesserung und Kostenreduktion - bereits erste Pilotprojekte brachten durch Prozessoptimierungen Kosteneinsparungen von mehr als 500.000 Euro. Die drei Unternehmen Hydro Aluminium Mandl & Berger GmbH, Neumann Aluminium Fließpresswerk GmbH & CoKG und Rübig GmbH & Co. KG schlossen sich in einem Projekt zusammen, um von den Vorteilen einer Qualifizierung im Netzwerk zu profitieren. Das dem Kooperationsprojekt zugrunde liegende Qualifizierungskonzept wurde in Zusammenarbeit mit der Six Sigma Austria entwickelt und inhaltlich auf die Bedürfnisse der automotiven Branche maßgeschneidert.
Geförderte Qualifizierungsprojekte (NÖN, Oktober 2004)Der ACVR startete 2004 zwei Kooperationsprojekte, in denen Gruppen von jeweils vier bis sechs Unternehmen die Gelegenheit erhielten, Mitarbeiter zu den Themen "ISO/TS 16949" und "Six Sigma" zu qualifizieren. Beide Projekte wurden von Merten International und der Six Six Sigma Austria fachlich begleitet und von der ecoplus finanziell unterstützt.
430.000 Euro Einsparung mit Six Sigma (AC-quarterly, Juni 2004)In einem Kooperationsprojekt des Automobilclusters in Oberösterreich haben Greiner Perfoam, Pollmann Austria und Schöfer Werkzeugbau und Kunststofftechnik erfolgreich an der Einführung des Six Sigma Modells zusammengearbeitet. Und das mit überragendem Ergebnis: Alleine im laufenden Jahr wurden Kosteneinsparungen in der Höhe von 430.000 Euro erzielt. Die Six Sigma Austria hat das Projekt gecoacht.